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Erkner - eine Stadt zum Leben, Wohnen und Wohlfühlen.

Erstmals erwähnt wurde Erkner 1579 im Rüdersdorfer Kirchenbuch. Die Geschichte des Ortes begann somit vor mehr als 425 Jahren. Der Gemeinde Erkner wurde im Jahre 1998 das Stadtrecht verliehen. Damit ist die Stadt Erkner eine der jüngsten Städte Brandenburgs.

Erkner ist als Stadt also erst neun Jahre alt, hat ca. 12.400 Einwohner und ist als Grundzentrum mit Teilfunktion eines Mittelzentrums eine Kleinstadt mit einer nicht unwesentlichen Bedeutung auch für die umliegenden Gemeinden und des Berliner Randbezirks Köpenick.

Mit dem Wiederaufbau des am 8. März 1944 fast völlig zerstörten Zentrums von Erkner konnte erst, nach dem Bau einer Abwasserkanalisation mit Anschluss an das Klärwerk in Münchehofe, im Jahre 1978 begonnen werden.

Mit der Errichtung des Schulungs- und Bildungszentrums der Betriebskrankenkassen, der Ansiedlung eines wissenschaftlichen Institutes, dem Kinoneubau, neuen Wohn- und Geschäftshäusern wurden Lücken geschlossen. Durch Rekonstruktion von Außenfassaden der 1978 entstandenen Plattenbauten zeigt sich das Stadtbild aufgelockert und modernisiert. Die innerörtliche Verdichtung, besonders im Stadtzentrum entlang der Friedrichstraße, verstärkt immer mehr die städtische Prägung.

Was hat Erkner als Wohnort zu bieten

In Erkner gibt es eine Grundschule, eine Realschule, ein Gymnasium und eine Zweigstelle der Volkshochschule sowie eine Behindertenschule. Weiterhin hat Erkner vier Kindertagesstätten und ein Seniorenheim.

Mit der Entstehung des Gewerbegebiets an der Berliner Straße, des Industrie- und Gewerbeparks auf dem ehemaligen Teerwerksgelände, dem Chemiebetrieb Dynea (ehemals Plasta) sowie einer Vielzahl von Handels-, Dienstleistungs- und Gewerbebetrieben hat sich Erkner als Wirtschaftsstandort gefestigt. Mit acht großen Kaufhallen bietet Erkner genug Einkaufsmöglichkeiten und damit erfüllen sie auch eine Versorgerfunktion für das Umland. Die kulturelle Wirkung der Stadt erstreckt sich mit der Wiedereröffnung des Heimatmuseums, dem Gerhart Hauptmann Museum, der Bibliothek, dem Kino, der Stadthalle, dem Jugendclub und dem Kinderbauernhof bis weit über das Umland hinaus.

Mit dem “Erich Ring Stadion”, der Stadthalle, den Tennisanlagen, Turnhallen und Bootshäusern bietet Erkner vielen Sportvereinen die materielle Basis. Es gibt in Erkner 48 Vereine die auf sportlichen, kulturellen, historischen oder sozialen Gebieten sehr aktiv sind.

Da Erkner von Seen, Flüssen, Wiesen und Wäldern umgeben ist, ist es eine Oase für Touristen zu Fuß, zu Pferd, per Fahrrad und auf dem Wasser. Die Stadt Erkner ist eine grüne Stadt und wurde in den zurückliegenden Jahren immer attraktiver, was insbesondere durch die vielen kleinen und großen Details im Stadtzentrum zum Ausdruck kommt. Desweiteren sind für die nächsten Jahre noch große Projekte in der Infrastruktur geplant oder bereits in der Ausführung.

Vom Bahnhof Erkner verkehrt halbstündlich die Regionalbahn und die S-Bahn alle 10 Min. in die Hauptstadt Berlin und in die Landeshauptstadt Potsdam. Diese guten Verkehrsanbindungen werden komplettiert durch zahlreiche Buslinien in alle Nachbargemeinden sowie in das Berliner Randgebiet (Hessenwinkel, Wilhelmshagen, Rahnsdorf). Am Bahnhof Erkner befindet sich ein großer P+R Parkplatz der aber an den Werktagen leider oft an seine Kapazitätsgrenzen stößt.

Durch diese guten Verkehrsverbindungen sind für die Bewohner der Stadt Erkner und den angrenzenden Gemeinden alle Wege offen für berufliche, kulturelle und touristische Aktivitäten, auch in diesen Regionen.

Insgesamt sind das ideale Voraussetzungen um sich in der Stadt Erkner wohl zu fühlen. Die Bürger jedenfalls identifizieren sich immer mehr mit ihrer Stadt und sind stolz auf das bisher Erreichte.

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